Felix

Die andere Seite

Rückblickend ist seit meiner Ankunft aus Ecuador im September ganz schön viel passiert. Ich habe das 3. und 4. Semester meines Studiums abgeschlossen, mehrere neue Kund:innenprojekte bearbeitet, einen Van umgebaut, in einer neuen Firma angefangen und weil mir damit noch zu langweilig war ein Sozial-Startup gegründet und vom persönlich-sozialen rundherum will ich eigentlich gar nicht […]

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07:37

Es ist 07:37 und ich steige in den schon wieder viel zu pünktlichen Zug. Neben mir sitzt ein Mann, auf dessen Kappe „Don’t forget to smile steht“. Das ist aber auch schon das einzige, was mich an ihm zum lächeln auffordert. Mit mir im Zug noch etwa hundert andere Leute. Jeder auf dem Weg irgendwo

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Nicht der selbe Regen

Ich stehe im Regen. Die Tropfen prasseln auf meine Wangen und rinnen an ihnen herunter. Doch es ist nicht mehr der selber Regen. Es ist nicht mehr der selbe Regen wie noch vor etwas mehr als zwei Wochen, als ich in Mindo in unserem Garten gestanden bin, mich von SALEM und all den unglaublichen Menschen

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die Kinder von SALEM

Jetzt bin ich tatsächlich schon über elf Monate hier in SALEM. Angefangen hat mein Einsatz in der Pandemie, als wir noch Schichtbetrieb hatten und die Kinder in fast schon unübersehbar viele Gruppen aufgeteilt waren. Ich in der Plataforma, die kleinen Rabauken dazu motivieren sollend, dass sie aufmerksam an ihrem online-Unterricht teilhaben und anschließend ihre Hausaufgaben

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Eine Runde Kolumbien

Ich habe meine Kolumbien-Reise in kleinen Audio-Podcasts festgehalten. Dazu gibt es immer ein paar Fotos vom jeweiligen Tag. Viel Spaß 🙂 Ich weiß leider nicht, warum ich für den 28. August keine Audioaufnahme habe :/ Ich bin auf jeden Fall gut wieder in Mindo gelandet. Fotos gibt es trotzdem. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass

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5108

Heute gehts auf den Cotopaxi. Ich bin schon um 06:30 wach, weil mich die aufgehende Sonne durch mein Fenster an der Nase kitzelt. Aber nicht so schlimm. Um 08:00 soll es eh schon losgehen. Was soll ich sagen. Es war wirklich ein fantastischer Tag. zuerst fahren wir durch dichten Nebel, kommen dann aber direkt in

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¡Que viva el arte!

Das bedeutet so viel wie „Hoch lebe die Kunst“, denn heute ist das Fest der Künste in SALEM. Was soll ich sagen. So ein fantastisches Fest! Es wurde getanzt, gesungen, Kuchen verkauft und gegessen und die Handarbeiten der Kinder ausgestellt und ebenfalls verkauft.. Unsere einstudierte Choreografie hat noch nie so gut geklappt wie heute und

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Die Wahrheit

Das klingt zwar jetzt erst mal super pathetisch, aber.. „Wahrheit“.. Ein Begriff, dem wir so viel Bedeutung zuordnen, dass es einem manchmal fast schon unangenehm ist darüber zu sprechen. Mein Kopf funktioniert logisch. Ich suche nach einer Wahrheit, die alles umschließt, die alles enthält. Ich suche nach einer Moral, die sich auf jede Lebenssituation anwenden

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Ich bau mir eine Palla

Keine Sorge, dass das für uns Laien eine Panflöte ist, wusste ich vorher auch nicht. Jetzt weiß ich es aber schon, denn ich bin nämlich in einem Palla-Bau-Workshop gelandet. Fragt mich bitte nicht wie genau. Die Stadtregierung hat das angeboten und uns hat es glücklicherweise erreicht. Wir haben also letztes Wochenende acht Stunden damit verbracht

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